Rückblick auf Rapid.Tech & Engine Expo

Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt

Die Rapid.Tech + FabCon 3.D 2018 ist die Urveranstaltung der Additiven Fertigung in Deutschland. Mit Teilnehmern aus über 20 Ländern ist sie eine der wichtigsten europäischen Informationsveranstaltungen. Einzigartiger Bestandteil der Rapid.Tech sind ein Kongress mit Anwendertagung für neue Technologien sowie Fachforen zu den Themen Wissenschaft, Werkzeuge, Luftfahrt und Medizintechnik. Die FIT Additive Manufacturing Group ist als Mitglied des Fachbeirats stark in vielen Bereichen dieser Veranstaltung involviert. So war der Gründer und Vorstandsvorsitzende Carl Fruth wieder Mitglied der Jury für den Start-up-Award 2018, hat erneut die 3D Pioneers Challenge unterstützt und wurde in der Abendveranstaltung für seine Verdienste um die Additive Fertigung und den industriellen 3D-Druck mit dem Urgestein-Award geehrt.

Als neuen Service liefert die FIT Additive Manufacturing Group akut benötigte industrielle Ersatzteile in kürzester Zeit. Außerdem im Trend: Die Additive Fertigung großer Bauteile. Hier können wir als einziger Anbieter in Europa den Bedarf im Metallbereich durch das innovative Aufschweißverfahren WAAM (Wire Arc Manufacturing) abdecken, während für großformatige Plastikskultpuren das GDP-Verfahren (Gel Dispensing Printing) zum Einsatz kommt.

„Die Rapid.Tech 2018 war ein großartiges Treffen der ganzen Familie, von Urgesteinen bis zu Newcomern in der europäischen Szene war alles vertreten", erklärt Bruno Knychalla, Leiter des Bereichs Large Format Additive Manufacturing. „Die Messe hat einmal mehr gezeigt, dass wir der Technologieführer sind, der die wichtigsten Verfahren auf Industriestandard aus einer Hand anbieten kann. Als Trendsetter mit unternehmerischem Weitblick halten wir stets Ausschau nach interessanten neuen Verfahren. GDP ist so ein Beispiel: Als einziger Fertigungspartner in Europa können wir damit Kunden aus der Architektur ganz neue Möglichkeiten für Fassaden, Innenraumgestaltung und vieles mehr anbieten."


Engine Expo 2018 in Stuttgart

Gleichzeitig fand in Stuttgart die Engine Expo statt, eine internationale Pflichtveranstaltung für alle, die sich mit Konstruktion, Entwicklung, Beschaffung und Fertigung im Bereich Automobiltechnik beschäftigen. Die FIT Additive Manufacturing Group als Spezialzulieferer der Automobilbranche und Formel 1 hat das Spektrum der Anbieter durch Additive Design and Manufacturing bereichert. Gezeigt wurden die aktuellsten Industrietrends der FIT Additive Manufacturing Group speziell für Rapid Prototyping und Additive Fertigung (Additive Design and Manufacturing), praxis- und erfolgsorientiert.

David Sarnowski, Sales Manager bei der FIT Additive Manufacturing Group, über die Messe: "Das Publikum war sehr international, die Interessen breit gefächert und qualifiziert. Die meisten Anfragen galten dabei erwartungsgemäß den metallverarbeitenden Verfahren Laser Melting und WAAM (Wire Arc Additive Manufacturing). Nach wie vor sind komplexe geometrische Strukturen im Dienste von Leichtbau und Kühlungssystemen wichtige Themen."

Im Konferenzteil hat Albert Klein, CFO der FIT Additive Manufacturing Group, die Vorteile des innovativen WAAM-Verfahrens vor einem breiten Publikum hervorgehoben. Das Wire Arc Additive Manufacturing ist ist ein 5-achsiges Aufschweißverfahren von Drahtmaterialien zur Herstellung massiver Bauteile, mit dem man sowohl Material als auch Fertigungszeit einspart: So sind die Herstellungskosten bei WAAM im direkten Vergleich zur subtraktiven CNC-Fertigung um bis zu 60 % günstiger.


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