HPHT @ FIT!

Wussten Sie schon?

Mit der Nachbehandlungsmethode des Heißisostatischen Pressens (HIP) kann durch Wärme und Hochdruck die Bauteilqualität additiv gefertigter Komponenten deutlich verbessert werden.

Um die industriellen Anforderungen von additiv gefertigten Serienbauteilen aus Metall künftig noch besser zu erfüllen, setzen wir auf die technologische Synergie zwischen Additiver Fertigung, der materialangepassten Hochdruckwärmebehandlung HPHT (High Pressure Heat Treatment) und speziell dem heißisostatischen Pressen (HIP). Dazu haben wir die neuste HIP-Anlage des schwedischen Unternehmens Quintus Technologies erworben, die ab August 2019 auf unserem AM-Campus ihren Betrieb aufnehmen wird.

HPHT und HIP werden für die Konsolidierung und Verdichtung von Metall-, Keramik- und Kunststoffteilen verwendet. Mit typischen Drücken von 1.035 bis 2.070 bar (15.000 bis 30.000 psi) und Temperaturen von bis zu 2.000 °C (4.000 °F) sowie Abkühlraten von bis zu 4.500 K/min kann HPHT 100 % der maximalen theoretischen Dichte erzeugen und die Duktilität sowie Ermüdungsfestigkeit von Hochleistungswerkstoffen verbessern.

Bei Interesse an HPHT/HIP kontaktieren Sie bitte unseren Experten für HPHT Alexander Bonke.

High Pressure Heat Treatment


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