FIT stellt wiederverwendbare Kindermasken aus Kunststoff her

(Lupburg, 27.05.2020) Die Maskenpflicht zur Eindämmung der Coronapandemie ist nun bundesweit da, betroffen sind auch Kinder. Auch wenn die Vorgaben je nach Bundesland unterschiedlich ausfallen, kommen Eltern nicht umhin, ihre Sprösslinge ab in der Regel 6 Jahren mit Alltagsmasken auszustatten. Der Fertigungsspezialist FIT hat nun auch ein Modell seines wiederverwendbaren FiT Filterträgers für Kinder entwickelt.

Wenn man sich vergegenwärtigt, dass gerade Milliarden Einwegmasken importiert worden sind, die alle nach kurzer Tragedauer entsorgt werden müssen, ist der wiederverwendbare FiT Filterträger eine interessante da nachhaltige Alternative. Zwischen zwei leicht zu reinigende Kunststoffkörbchen aus hautverträglichem PE wird ein auswechselbares Filtermaterial eingelegt. In Frage kommt hier das leicht verfügbare Papiertaschentuch, das nach Gebrauch weggeworfen wird, aber auch Baumwollstoff, der bei mindestens 60 °C waschbar sein sollte.

Im Unterschied zu genähten Stoffmasken steht die Kunststofflösung nach der Desinfektion der Körbchen sofort wieder bereit und muss nicht erst gewaschen, getrocknet und eventuell noch gebügelt werden. Sterilisiert werden können die Körbchen problemlos unterwegs mit Desinfektionsspray und daheim in kochendem Wasser oder im Dampfsterilisator. Ein wichtiges Feature ist das Luftreservoir, denn die Körbchen sorgen für einen ausreichenden Abstand von Mund und Nase zum Filtermaterial, und gerade beim Rennen behindert keine eng anliegende Schicht das Luftholen.

Das Kindermodell ist nicht einfach eine kleinere Erwachsenenmaske, sondern ist ergonomisch an die Formen eines Kindergesichts angepasst. Die Handhabung ist ganz einfach, es reicht, die Körbchen mit eingelegtem Filter ans Gesicht zu halten und die Bändchen um den Kopf zu legen. „Am Anfang ist eine Maske sicher auch für Kinder ungewohnt, aber es ist wie beim Tragen einer Brille: Man spürt sie sehr schnell nicht mehr. Die Erwachsenen machen es den Kindern vor, und gerade für Kinder wird die Maskenpflicht schnell ein ganz selbstverständlicher Anblick werden“, erklärt Carl Fruth, CEO bei der FIT AG und geistiger Vater des FiT Filterträgers.

Eine der ersten Testpersonen ist Maja, 8 Jahre. „Ich stelle es mir lustig vor, wenn wir wieder in die Schule gehen und alle meine Freundinnen haben Masken auf. Ich tu mir dann eine bunte Serviette mit Pferdemotiv in die Körbchen rein. Ich liebe nämlich Pferde.“ Und ihr Bruder Nick (10 Jahre) fügt etwas abgeklärt hinzu: „Die Körbchen sind schon ganz cool. Fehlt nur noch ein Lichtschwert.“

Über die FIT Additive Manufacturing Group
Die FIT Additive Manufacturing Group ist ein international führender Industriepartner für die Additive Fertigung. Als Pionier der Branche mit über 25 Jahren Erfahrung entwickelt und fertigt das Unternehmen für ein breites Kundenspektrum Prototypen, Produktionshilfsmittel, 3D-gedruckte Ersatzteile oder additiv gefertigte Endbauteile. Vom Produktdesign über die Konstruktion und Herstellung bis hin zur Nachbearbeitung stellt der AM-Spezialist dabei die gesamte Wertschöpfungskette des 3D-Drucks zur Verfügung. Zusätzlich verfügt FIT auch ergänzend über zahlreiche konventionelle Verfahren, wie z.B. CNC-Fräsen, Spritzguss, Vakuumguss oder die Verarbeitung von Elastomeren zur effizienten Kleinserienfertigung. Der Umsatz der FIT AG lag 2019 bei rund 25 Mio. EUR. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen derzeit 300 Mitarbeiter am Firmenstammsitz in Lupburg sowie an weiteren Standorten in Feldkirchen, Bologna (Italien), Brasov (Rumänien), Schukowski (Russische Föderation), Nagoya (Japan) sowie in Peoria (USA). www.fit.technology

Kontakt für die Presse:
Dr. Elisabeth Bauer
FIT Additive Manufacturing Group
Am Grohberg 1
92331 Lupburg
pr@pro-fit.de


Bildmaterial (Credits: FIT AG/Lisa Kirk):
Bild 1: Produkttesterin Maja hatte sichtlich Spaß
Bild 2: Produktabbildung FiT for Kids


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