Innovationen braucht das Land

Wie Unternehmen mit neuen Impulsen aus Additiver Fertigung gestärkt aus der Krise hervorgehen können

(Lupburg, 13.08.2020) Die von der Coronakrise schwer getroffene Wirtschaft hofft dringend auf den Aufschwung. Bis es soweit ist, werden in Unternehmen viele Projekte gebremst und die dafür notwendigen Budgets gekürzt. Gerade bei Innovationsprojekte ist das fatal. Deshalb hat die FIT AG einen Innovationsbonus ins Leben gerufen, damit innovative Ideen auch in diesen schwierigen Zeiten Wirklichkeit werden können.

Laut einer aktuellen Studie von McKinsey werden, mit Ausnahme der Medizintechnik und des Gesundheitswesens, alle Branchen bis Ende 2024 in ihrem Wachstum durch Corona betroffen sein. Besonders hart wird es den Automobil- und Flugzeugbau treffen. Aber auch der Maschinenbau oder die Bauwirtschaft werden stark belastet sein, weil sich die Märkte und die Nachfrage in vielen Fällen vollständig verändern werden. In dieser Phase gewinnt die Innovationsfähigkeit von Unternehmen zunehmende Bedeutung.

Innovation durch Additive Fertigung fördern
Allerdings neigen Unternehmen gerade in Krisenzeiten dazu, Innovationsprojekte zu bremsen und die erforderlichen Budgets zu kürzen. „In dieser sensiblen Phase darf Innovation nicht auf der Strecke bleiben, denn das wird verheerende Konsequenzen für die zukünftige Entwicklung haben. Statt eines Innovationsmangels braucht es jetzt einen Innovationsbooster. Deshalb möchten wir Unternehmen für kurze Zeit mit einem Innovationsbonus von 80% unterstützen, um neue Ideen umsetzbar zu machen“, erklärt Carl Fruth, Gründer und Vorstandsvorsitzender der FIT Additive Manufacturing Group, einem der weltweit führenden Industriepartner für Additive Fertigung und industriellen 3D-Druck.

Einstieg in Additive Fertigung für Geschäftskunden erleichtern
Der Innovationsbonus in Höhe von 80% (maximal 5.000 EUR) steht ab sofort zur Verfügung und richtet sich an Unternehmen, die erstmalig ein metallisches Bauteil mit einer spezifischen 3D-Druck-Technologie herstellen möchten.

Mehr dazu: www.fit.technology/innovationsbonus

Über die FIT Additive Manufacturing Group
Die FIT Additive Manufacturing Group ist ein international führender Industriepartner für die Additive Fertigung. Als Pionier der Branche mit über 25 Jahren Erfahrung entwickelt und fertigt das Unternehmen für ein breites Kundenspektrum Prototypen, Produktionshilfsmittel, 3D-gedruckte Ersatzteile oder additiv gefertigte Endbauteile. Vom Produktdesign über die Konstruktion und Herstellung bis hin zur Nachbearbeitung stellt der AM-Spezialist dabei die gesamte Wertschöpfungskette des 3D-Drucks zur Verfügung. Zusätzlich verfügt FIT auch ergänzend über zahlreiche konventionelle Verfahren, wie z.B. CNC-Fräsen, Spritzguss, Vakuumguss oder die Verarbeitung von Elastomeren zur effizienten Kleinserienfertigung. Der Umsatz der FIT AG lag 2019 bei rund 25 Mio. EUR. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen derzeit 300 Mitarbeiter am Firmenstammsitz in Lupburg sowie an weiteren Standorten in Feldkirchen, Bologna (Italien), Brasov (Rumänien), Modletice (Tschechische Republik), Schukowski (Russische Föderation), Nagoya (Japan) sowie in Peoria (USA). www.fit.technology

Kontakt für die Presse:
Dr. Elisabeth Bauer
FIT Additive Manufacturing Group
Am Grohberg 1
92331 Lupburg
pr@pro-fit.de

Bildmaterial:
Layered Powder Metallurgy SP3D

Gelebte Innovation bei FIT: links LPM-Anlage, rechts Kaltschweißverfahren SP3D

Bildnachweis: FIT AG/Lisa Kirk


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