CNC-Fräsen - Verfahrensbeschreibung

Beim CNC-Fräsen werden Kunststoffblockmaterialien unterschiedlichster Härtegrade, bzw. Dichten bearbeitet. Die NC-Programme werden nach der Werkzeugkonstruktion mit Tebis generiert und auf die Steuerung der Maschine übertragen. Der Fräser kann so jede beliebige Stelle im Raum abfahren und trägt, dem Programm entsprechend Material vom Rohling ab (Schruppen, Schlichten, Restmaterialbearbeitung). Es lassen sich Freiformflächen bis 3 m x 2,5 m x 1 m erzeugen, die optisch und maßlich außerordentlich genau sind.
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Vorteile von CNC-Fräsen

  • Schnelle und präzise Herstellung qualitativ hochwertiger, komplexer und maßhaltiger Oberflächen

Anwendungen für CNC-Fräsen

  • Für Werkzeuge zum Laminieren bzw. Niederdruckspritzgießen
  • NC-Frästeile für den Prototypenbau
  • Cubings, Vorrichtungen und für den Lehrenbau
  • Sonstige Frästeile für den Maschinenbau Fahrzeugbau, etc.


Maschinenkapazitäten für CNC-Fräsen

  • 5 x Tebis Arbeitsplätze
  • 2 x Huber & Grimme P-S-F-M 25-20 / 5-Achs HSC Fräsen; Verfahrweg:
    3.000  x 2.500  x 1.100 mm


Materialien für CNC-Fräsen

  • Kunststoffe
  • Ureol-Materialien
  • EPP-Materialien
  • Schaum


Nachbearbeitungsmöglichkeiten

  • Finishen
  • Lackieren
  • Metal Coating

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