Erster Azubitag bei FIT

(Lupburg, 02.10.2019) Das Lupburger Hightech-Unternehmen FIT AG setzt verstärkt auf die Nachwuchsförderung durch die unternehmensinterne Ausbildung. Um sich interessierten Jugendlichen und ihren Eltern nicht nur als regionaler und günstig gelegener, sondern auch als attraktiver Arbeitgeber vorzustellen, lud der 3D-Druck-Spezialist zu seinem ersten Azubitag ein.

Geboten war einiges: Im repräsentativen Atrium des hochmodernen Bürogebäudes konnten sich die Gäste über die einzelnen Ausbildungsberufe informieren. Typische Erzeugnisse aus der eigenen Fertigung gaben einen Einblick in die besondere Faszination des 3D-Drucks, dessen Bandbreite von Maschinenbauteilen über Fahrzeugkomponenten bis hin zu Kunst- und Designobjekten und medizinischen Implantaten reicht. Vorgestellt wurden die Berufe von ausgelernten und aktuellen Azubis in allen Lehrjahren bis hin zu Abteilungsleitern – ein anschaulicher Querschnitt durch die Belegschaft der FIT. 10 Ausbildungsberufe werden bei FIT angeboten, und die meisten Besucher informierten sich ganz gezielt über die Möglichkeiten ihres Traumberufes bei FIT.

Eltern konnten sich zudem in einem Vortrag über geschäftliche Fakten und Perspektiven des international aktiven 3D-Druck-Dienstleisters informieren und durften im Anschluss eine Betriebsbesichtigung durch den beeindruckend ausgestatteten Maschinenpark der FIT machen. Um eine vergleichbare Fertigungsstätte zu finden, muss man sonst um den halben Globus reisen.

Für die Schülerinnen und Schüler wurde eine Rallye organisiert, bei der lustige und herausfordernde Aufgaben zu meistern waren, aber immer mit Praxisbezug. Gesucht war dabei nicht der oder die Beste einer Einzelkonkurrenz, sondern es ging um das Wir-Gefühl und darum, die Aufgaben im Team und für das Team zu erfüllen. Das ist schließlich auch das Geheimnis perfekt funktionierender Unternehmen – die Talente des einzelnen für die Kraft des gesamten Teams zu nutzen.

An einer Station der Rallye mussten die Teilnehmer beispielsweise zur Vorbereitung des 3D-Druckens Oberflächennetze reparieren, indem sie mit scharfem Blick und genauem Hinsehen kleinste fehlende Linien einzeichneten, weitere Stationen galten dem Suchen, Entpulvern und Färben von 3D-gedruckten Kunststoff-Emojis, die die Rallyeteilnehmer anschließend aus Schlüsselanhänger mit heim nehmen konnten. Als Belohnung für das erfolgreiche Absolvieren der ganzen Rallye erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Gutschein für einen witzigen, realistisch 3D-gedruckten Magneten vom eigenen Gesicht – so unverwechselbar wie jeder einzelne Besucher der Azubitags.

Von den vielfältigen Eindrücken konnten sich die Besucher dann im eigenen Gästehaus der FIT bei Kaffee und Süßem stärken. Auf Begeisterung stieß auch das Angebot der FIT, junge Azubis in den eigens dazu gedachten Appartements unterzubringen. Für viele der erste Schritt in die Unabhängigkeit, und das in unmittelbarer Nähe zum Arbeitsplatz, was auch vielen Eltern gut gefiel.

„Das Feedback unserer Besucher war überwältigend“, freut sich Oliver Cynamon von der FIT. „Viele kennen unsere Gebäude ja schon von außen vom Vorbeifahren und waren nun ganz begeistert, die Firma auch von innen kennenzulernen. Natürlich ist unsere technologische Ausstattung beeindruckend, aber ich denke, es ist auch deutlich geworden, dass wir ein starkes Team sind, in dem die jungen Leute willkommen sind.“ Aufgrund der äußerst positiven Resonanz wird die FIT ihren Azubitag nun regelmäßig veranstalten.


Besonders spannend: Entpulvern der 3D-gedruckten Emojis während der Rallye


Der Azubitag der FIT in drei Worten: Fun, Facts und Information (Bildnachweis: Lisa Kirk, FIT AG)



Über die FIT Additive Manufacturing Group
Die FIT Additive Manufacturing Group ist ein international führender Industriepartner für die Additive Fertigung. Als Pionier der Branche mit rund 25 Jahren Erfahrung fertigt das Unternehmen für ein breites Kundenspektrum Prototypen, Produktionshilfsmittel, 3D-gedruckte Ersatzteile oder additiv gefertigte Endbauteile. Vom Produktdesign über die Konstruktion und Herstellung bis hin zur Nachbearbeitung stellt der AM-Spezialist dabei die gesamte Wertschöpfungskette des 3D-Drucks zur Verfügung. Zusätzlich verfügt FIT auch über zahlreiche konventionelle Verfahren, wie z.B. CNC-Fräsen, Spritzguss, Vakuumguss oder die Verarbeitung von Elastomeren. Der Umsatz der FIT AG lag 2018 bei rund 25 Mio. EUR. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen derzeit 280 Mitarbeiter am Firmenstammsitz in Lupburg sowie an weiteren Standorten in Feldkirchen, Brasov (Rumänien), Schukowski (Russische Föderation), Nagoya (Japan) sowie in Peoria (USA). www.fit.technology

Kontakt für die Presse:
Dr. Elisabeth Bauer
FIT Additive Manufacturing Group
Am Grohberg 1
92331 Lupburg

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