Ein erster Schultag mitten im Schuljahr

Die ersten Schüler kehren in die Klassen zurück. FIT spendet Filterträger an Parsberger Abschlussklassen

(Lupburg, 28.04.2020) Am Montag sind die ersten Schüler nach 6 Wochen „Lernen daheim“ wieder in ihre Schulen zurückgekehrt. Der Lupburger Spezialfertiger FIT AG hat die Abschlussklassen der Parsberger Schulen mit praktischen Alltagsmasken aus Kunststoff ausgestattet. Wie gehen die Schulen mit den vielfältigen Herausforderungen um?

Am Freitag, 24.04.2020 hat Jennifer Nadenik von der FIT AG den Schulleitern der Mittelschule Parsberg, der Edith-Stein-Realschule und des Gymnasiums Parsberg als Sachspende je 200 FiT Filterträger als Alltagsmasken überreicht, zur Verteilung an die am Montag wiederkehrenden Schüler. Auch wenn in den bayerischen Schulen derzeit keine Maskenpflicht herrscht, waren sie ein willkommenes Hilfsmittel für die sichere Unterrichtswiederaufnahme.

Erster Schritt in eine gewisse Normalität
„Erst einmal sind wir froh, dass sich die Schule jetzt wieder mit Leben füllt“, sagt OStD Manfred Hößl, Schulleiter am Gymnasium Parsberg. „Am Montag sind 55 Zwölftklässler wieder zum Unterricht angetreten. Aber auch für sie ist dies noch keine Rückkehr zu einem Schulalltag, wie wir ihn von vorher kennen.“ Der Unterricht in Coronazeiten werde ganz grundlegend der besonderen Situation angepasst, er findet nur in den Abiturfächern statt und die Schülerinnen und Schüler verteilen sich in kleinen Gruppen in großen Räumen, um dem Abstandsgebot Rechnung zu tragen.

Sorgfältiges Sicherheitskonzept
Rektor Matthias Ferstl von der Mittelschule Parsberg ergänzt: „Wir haben ein richtiges Konzept für den Infektionsschutz entwickelt, mit dem sich die Schule auf die veränderten Bedingungen vorbereitet.“ Dies beginne bereits beim Schulweg. „Im Unterricht sind Schutzmasken zwar nicht vorgeschrieben, aber was den Weg zur Schule und die Pausen angeht, sind wir uns des Infektionsrisikos natürlich bewusst und wollen sicher gehen, dass wir alles Machbare für die Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler und ihrer Familien unternehmen. Daher sind wir sehr froh über die Masken von FIT.“

Intensive Prüfungsvorbereitung
Dass die Schülerinnen und Schüler überhaupt wieder Unterricht haben, ist notwendig, denn die Abschlussprüfungen stehen an. „Wir tun das Möglichste für unsere Schülerinnen und Schüler, dass sie trotz der schwierigen Zeit ihren Abschluss erfolgreich absolvieren können“, betont Rektorin Ingrid Meggl von der Edith-Stein-Realschule. Es sei immens wichtig, beides im Auge zu behalten, sowohl den Schulabschluss als auch den Schutz der Gesundheit. „Daher sind die Masken von FIT eine Supersache, dass sich Lehrer, Eltern und Schüler beruhigt fühlen.“

Bildmaterial (Credits: FIT AG/Antonia Stümpfler):

In Coronazeiten besteht ein Gruppenfoto aus Einzelbildern, von links: Jennifer Nadenik (FIT AG), OStD Manfred Hößl (Gymnasium Parsberg), RSK Thilo Götz (Edith-Stein-Realschule) und Rektor Matthias Ferstl (Mittelschule Parsberg)

Bildquelle: https://fit.technology/downloads/Pressemitteilung/PM_2020_Ausgabe_Schulen_Gruppenbild.png

Über die FIT Additive Manufacturing Group
Die FIT Additive Manufacturing Group ist ein international führender Industriepartner für die Additive Fertigung. Als Pionier der Branche mit über 25 Jahren Erfahrung entwickelt und fertigt das Unternehmen für ein breites Kundenspektrum Prototypen, Produktionshilfsmittel, 3D-gedruckte Ersatzteile oder additiv gefertigte Endbauteile. Vom Produktdesign über die Konstruktion und Herstellung bis hin zur Nachbearbeitung stellt der AM-Spezialist dabei die gesamte Wertschöpfungskette des 3D-Drucks zur Verfügung. Zusätzlich verfügt FIT auch ergänzend über zahlreiche konventionelle Verfahren, wie z.B. CNC-Fräsen, Spritzguss, Vakuumguss oder die Verarbeitung von Elastomeren zur effizienten Kleinserienfertigung. Der Umsatz der FIT AG lag 2019 bei rund 25 Mio. EUR. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen derzeit 300 Mitarbeiter am Firmenstammsitz in Lupburg sowie an weiteren Standorten in Feldkirchen, Bologna (Italien), Brasov (Rumänien), Schukowski (Russische Föderation), Nagoya (Japan) sowie in Peoria (USA). www.fit.technology

Kontakt für die Presse:
Dr. Elisabeth Bauer
FIT Additive Manufacturing Group
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92331 Lupburg
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