Warum mit FIT

  • Als strategischer Entwicklungspartner von Stratasys hat FIT bereits die Alpha-Version der LPM-Plattform in Betrieb genommen
  • Der Fertigungsprozess wird unter realen Produktionsbedingungen von den FIT-Experten evaluiert und für den praktischen Einsatz vorbereitet
  • Interessierte Unternehmen können bereits jetzt eine strategische Entwicklungspartnerschaft mit FIT eingehen, um die Vorteile des Verfahrens schnellstmöglich erschließen zu können

LPM – Verfahrensbeschreibung

Beim pulverbettbasierten LPM-Verfahren werden zuerst die Bauteilkonturen mit Wachs gedruckt, dann erfolgen Pulverauftrag und -verteilung und eine Komprimierung der Schicht. Im Gegensatz zu anderen Pulverbettverfahren entsteht hierbei ein fester Block. Nach Beendigung des Baujobs wird dieser Block in der zur LPM-Anlage gehörenden kalt-isostatischen Presse bei hohem Druck nochmals verdichtet. Im dritten Schritt werden die Trennlinien aus Wachs durch Erhitzen im Dewaxingofen aufgelöst und der Block kann nach dem Abkühlen einfach auseinandergenommen werden. Im letzten Schritt erhalten die Bauteile im Sinterofen ihre endgültige Dichte und Festigkeit.

LPM – Verfahrensbeschreibung

Verfahrensvorteile

  • Spürbare Kostensenkung durch Steigerung der Produktionseffizienz und daraus resultierende sinkende Stückkosten
  • Prozessintegrierte Kompression für hohe Dichte
  • Kontrollierte Schrumpfung
  • Hohe Bauteilqualität
  • Hohe Genauigkeit
  • Extrem schneller Durchsatz möglich (110 µm Schichtstärke)
  • Vorverlegung der nachbearbeitenden Kompression in die Produktionsphase

Maschinenkapazität

1x Stratasys LPM 250
Bauraum: 191 x 191 x 183 mm

Verfügbare Materialien

Aluminium

Nachbearbeitungsmöglichkeiten

  • Strahlen
  • Zerspanen

Anwendungen

  • Pilotserien
  • Kleinserien während des Produktanlaufs und am Ende der Lebensdauer
  • Individualisierte, leichte und komplexe Aluminiumteile
  • Automotive, Luft- und Raumfahrt
Anwendungen

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