PolyJet - Verfahrensbeschreibung

Beim PolyJet-Verfahren, das auch unter dem Namen Fine Layer Technique (FLT) bekannt ist, wird flüssiges Photopolymer von einem Druckkopf schichtweise aufgetragen und anschließend mit UV-Licht ausgehärtet. Die Schichtstärken sind mit 14 µm oder 27 µm sehr fein. Die Bauteile erreichen dadurch eine hohe Maßgenauigkeit von +/- 0,1 %. Auch 2-Komponenten-Bauteile können in einem einzigen Arbeitsgang gefertigt werden. Je nach Geometrie des Bauteils ist der Aufbau einer leicht entfernbaren Stützkonstruktion erforderlich, die mittels einer zweiten Photopolymerkomponente erstellt wird.


Vorteile von PolyJet

  • Mehrkomponenten-Bauteile in einem Bauprozess möglich
  • Hohe Maßgenauigkeit und Detailtreue
  • Geringe Schichtstärken (14 µm / 27 µm)

Anwendungen für PolyJet

  • Konzeptmodelle oder Design-Prototypen mit feinen Details und glatten Oberflächen
  • Urmodelle, z.B. für den Vakuumguss
  • Einfache Produktionshilfsmittel


Maschinenkapazitäten für PolyJet

1 x Stratasys Connex 500 Bauraumgröße 500 x 400 x 200 mm


Materialien für PolyJet

  • Vero™-Familie mit undurchsichtigen Materialien
  • Tango™-Familie mit flexiblen Materialien
  • Transparentes VeroClear


Nachbearbeitungsmöglichkeiten

  • Lackieren
  • Polieren
  • Metal Coating
  • Montage

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FIT AG
Am Grohberg 1
92331 Lupburg
Germany