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FIT Additive Manufacturing Group expandiert mit neuer Tochter FIT Japan auf den asiatischen Markt

Wednesday, June 27, 2018 by Elisabeth Bauer, FIT AG

(Lupburg, Nagoya) Die rasch expandierende FIT Additive Manufacturing Group hat ausstrahlend von ihrem Stammsitz im oberpfälzischen Lupburg bereits Vertriebs- und Entwicklungsstandorte in USA, Rumänien und Russland. Mit Gründung der Tochter FIT Japan K.K. nimmt die jüngste Unternehmensexpansion den vielversprechenden japanischen Markt ins Visier.

Marktsituation für ADM in Japan
Die Situation am japanischen Markt ist gekennzeichnet durch die Verschiebung des Fertigungsbedarfs der Unternehmen weg vom Prototypenbau für Endteile und Werkzeuge und hin zur additiven Serienfertigung. Im Vergleich zu Europa hinkt die Entwicklung in Japan insgesamt hinterher, viele japanische Unternehmen verhalten sich noch abwartend. Das ernsthafteste Interesse am technologischen Wandel zeigt sich bei den großen Automobilherstellern, die das Potential von ADM, also Additive Design and Manufacturing, zum Ausbau ihrer Marktposition ausloten.

Ziele der FIT Additive Manufacturing Group in Japan
Aus strategischer Sicht ergibt sich für die FIT Additive Manufacturing Group die Ausweitung ihrer Aktivitäten nach Japan natürlich und zwangsläufig. „Schrittweise wollen wir als ausländischer Spezialfertiger für die Additive Fertigung in Japan zu einem „Insider“ im Innovationssystem werden. Dazu haben wir eine eigene japanische FIT-Tochter gegründet, die als direktes Interface für unsere ADM-Leistungen am japanischen Markt fungiert und uns Zugang zu den wichtigen Kunden verschaffen kann. Diese Geschäftsbeziehungen wollen wir als Technologieführer sowohl für Japan als auch für den gesamten asiatischen Raum ausbauen und langfristig fixieren“, erklärt Carl Fruth, CEO bei der FIT Additive Manufacturing Group. Dabei dürfte es dem Unternehmen zugutekommen, dass es so ganz neu am japanischen Markt nicht ist. Die FIT Additive Manufacturing Group zählt bereits einige der wichtigsten japanischen Konzerne zu ihren Kunden.
   

Das Alleinstellungsmerkmal "ADM"
Die FIT Additive Manufacturing Group zeichnet sich nicht nur durch langjährige Erfahrung mit einer hohen Bandbreite von additiven Technologien aus, sondern auch durch ein profundes pragmatisches Knowhow des gesamten Fertigungsprozesses. Das Unternehmen ist spezialisiert auf hochkomplexe Serienkomponenten im Schichtbauverfahren. Das Erfolgsrezept der FIT Additive Manufacturing Group lautet ADM, das die komplette Wertschöpfungskette unter additiven Gesichtspunkten einschließt. Das komplette ADM-Servicepaket umfasst in der Pre-Production-Phase additiv gerechtes Design und Engineering, ein umfassendes Portfolio von AM-Technologien für die eigentliche Fertigung sowie ausgefeilte Nachbearbeitungsverfahren und Qualitätssicherungsmethoden.

Industrie-Insider als Mittelsmann
Mit Yasushi Murata hat sich die FIT Additive Manufacturing Group einen erfahrenen Kenner der japanischen Fertigungsindustrie ins Boot geholt. 30 Jahre Erfahrung im Automobilsektor machen ihn zu einem alten Hasen im Geschäft mit einer hervorragenden Kenntnis der etablierten konventionellen Massenproduktion. „Als ich das erste Mal von der FIT Additive Manufacturing Group und ihrem ADM-Konzept gehört habe, habe ich sofort das Potential erkannt, das darin steckt“, beschreibt Murata seine Mission. „Ich freue mich auf die Aufgabe, das Serviceangebot der FIT Additive Manufacturing Group mit dem derzeit oft noch etwas diffusen Bedarf japanischer Unternehmen zusammenzubringen. Ohne zu übertreiben, sehe ich die Chance, dass die FIT Additive Manufacturing Group die heutige japanische Fertigungsindustrie aufbrechen kann.“

Über die FIT Additive Manufacturing Group:
Gegründet 1995, ist die FIT Additive Manufacturing Group in den Geschäftsbereichen Rapid Prototyping und Additive Design and Manufacturing („ADM“) tätig. Der Umsatz 2017 lag bei 25,4 Mio. €. Die FIT Additive Manufacturing Group beschäftigt derzeit insgesamt 330 Mitarbeiter am Firmenstammsitz Lupburg sowie an weiteren Standorten, u.a. in Feldkirchen, Brasov (Rumänien), Schukowski (Russische Föderation), Nagoya (Japan) sowie in Peoria und Boston (USA). www.fit.technology

Kontakt für die Presse:
Dr. Elisabeth Bauer
FIT Additive Manufacturing Group
Eichenbühl 10
92331 Lupburg

Phone: +49 (0) 9492 9429 43
Fax: +49 (0) 9492 9429 11
E-Mail: pr@pro-fit.de
Web: www.fit.technology

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