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formnext 2018 in Frankfurt/M.

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FIT Additive Manufacturing Group stellt Lösungen zur Industrialisierung der Additiven Fertigung auf der formnext 2018 vor

Wie können Unternehmen in Umsetzung des Konzepts Industrie 4.0 den Einsatz der Additiven Fertigung optimieren? Die FIT Additive Manufacturing Group aus dem oberpfälzischen Lupburg ist Vorreiter im Bereich digitaler Fertigung und spezialisiert auf Additive Design and Manufacturing (ADM).

Auf der formnext (13.-16.11.2018 in Frankfurt/M.) präsentiert die FIT Additive Manufacturing Group seine bewährten sowie seine neuesten Lösungen zur Digitalisierung und Industrialisierung der Additiven Fertigung. Sie finden uns am Stand 3.1 – F88.

Gerne lassen wir Ihnen den Gutscheincode für eine kostenlose Dauerkarte zukommen. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an: marketing@pro-fit.de

Welterste Fabrik rein für Additive Design and Manufacturing bei der FIT Additive Manufacturing Group
Mit der weltweit ersten, explizit für die Additive Fertigung durchkonzipierten Fabrik für Kunststoff und Metall hat die FIT Additive Manufacturing Group AG neue Maßstäbe gesetzt. Nach Abschluss der Testphase steht damit nun eine skalierbare Technologie für die industrielle Serienfertigung zur Verfügung. Dank ihres umfangreichen Maschinenparks auf dem neuesten technologischen Stand verfügt die FIT Additive Manufacturing Group sogar über die weltweit größte Kapazität für die Additive Fertigung von Aluminiumteilen. Damit qualifiziert sich die FIT Additive Manufacturing Group als Outsourcing-Partner Nummer 1 weltweit.

Umfassendes Service-Spektrum
Das erfahrene Unternehmen bietet Unterstützung in allen Bereichen der Produktionskette aus einer Hand. Die ADM-Services reichen von der Evaluierung der Produktpalette eines Unternehmens über Engineering-Leistungen zur Optimierung bestehender Produktdesigns bis zur qualitätskontrollierten und prozesssicheren Fertigung von Prototypen und Serienteilen, einschließlich Massenindividualisierung.

Praxistraining – ein wichtiger Zugang zur Schlüsseltechnologie
„Ein wichtiges Anliegen ist uns, Unternehmen für ein Umdenken bei der Konstruktion zu sensibilisieren. Nicht der Einsatz einer additiven Technologie macht ein Teil innovativ, sondern das additiv gerechte Design“, erklärt Carl Fruth, Vorstandsvorsitzender der FIT Additive Manufacturing Group. „Eins geht nicht ohne das andere. Nur durch das exakt abgestimmte Zusammenspiel von optimierten Daten und der Schichtbautechnologie erreicht man den Mehrwert, den die Additive Technologie zu leisten imstande ist.“ Zur Förderung der Engineering-Kompetenz bietet das Unternehmen auch spezielle Praxistrainings zum additiv gerechten Konstruieren an.

Besuchen Sie die FIT Additive Manufacturing Group auf der formnext!
Was derzeit in Medizintechnik, Motorsport, Luftfahrttechnik und vielen weiteren Bereichen Stand der Dinge ist, können Sie bei uns am Stand 3.1 – F88 in Augenschein nehmen.

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